Praxis für Physiotherapie Inka Länger
Rehabilitationssport - Manuelle Therapie
Berlin - Friedrichsfelde

Praxis für Physiotherapie
Inka Länger
Rehabilitationssport ·
Manuelle Therapie
Berlin - Friedrichsfelde

Otto-Schmirgal-Str. 5
10319 Berlin - Friedrichsfelde

Telefon: (030) 51 06 18 00
Telefax: (030) 51 06 18 01

So erreichen Sie uns:

Unsere Praxis für Physiotherapie Inka Länger befindet sich auf der Otto-Schmirgal-Str. 5, in 10319 Berlin - Friedrichsfelde im "Center am Tierpark" in der 2. Etage. Die Praxis ist rollstuhlgerecht und verfügt über einen Fahrstuhl.

Sie erreichen uns mit der Straßenbahn 17, U-Bahnhof Tierpark (Linie Alexanderplatz - Hömow), U-Bahn 5 und mit dem Bus 296 und 396!

Unsere Sprechzeiten

Montag
07:30 bis 18:30 Uhr
Dienstag
07:30 bis 19:00 Uhr
Mittwoch
07:30 bis 18:30 Uhr
Donnerstag
07:30 bis 19:00 Uhr
Freitag
07:30 bis 14:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Wir behandeln alle Kassen und privat!

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Wir freuen uns über Ihre Anfragen und Ihr Interesse an unseren Angeboten!

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Patienteninformationen

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Hier finden Sie einige Informationen über unsere Praxis:

· Artikel 1
· Artikel 2
· Artikel 3
· Artikel 4
· Artikel 5
· Artikel 6
· Artikel 7




Schlingentisch

Schlingentisch

Der Schlingentisch ist eine Gerätekonstruktion in der ein Patient die Schwerelosigkeit am ganzen Körper oder an einzelnen Körperteilen erfahren kann. Dazu werden einzelne Körperteile mit Hilfe von speziellen Seilzügen und Schlingen aufgehängt. Die Seilzüge sind so konstruiert, dass sie höhenverstellbar sind und das daran hängende Gewicht des Körperteils beim Hochziehen halbieren.



Anwendung:
· Zur Entlastung (incl. Traktion / Extensionstherapie)
· Mobilisation von Bewegungseinrichtung unter Abnahme des
  Eigengewichtes
· Kräftigung dynamischer und stabilisierender Muskulatur

D 1 Heilmittelkombination

D 1 Heilmittelkombination


Die D 1 wurde eingeführt, um eine intensive Heilmittelbehandlung bei komplexen Schädigungsbildern (z.B. nach Bandscheiben-OP, Frakturen, Operationen mit Amputationen, etc) sicherzustellen und die Synergieeffekte der Kombination von mindestens drei oder mehr zeitlich abgestimmten Maßnahmen und deren Wirkungsweise in ihrer Gesamtheit zu nutzen. Zu den hier vorgesehenen Heilmitteln zählen neben der klassischen Krankengymnastik und Massage auch die gerätegestützte Krankengymnastik, die Manuelle Therapie, sowie diverse therapiebegleitende Maßnahmen wie Thermo- oder Elektrotherapie.
Der Schwerpunkt der D 1 liegt insbesondere bei der Behandlung aktiver / passiver Bewegungseinschränkungen.
Rehasport

Rehasport


Rehabilitationssport wirkt mit den Mitteln des Sportes ganzheitlich auf Menschen mit Behinderung ein.
Er ist auf Art und Schwere und den körperlichen Allgemeinzustand der Betroffenen abgestimmt.


KG-Gerät (gerätegestützte Krankengymnastik)


Die gerätegestützte Krankengymnastik dient der Verbesserung bzw. der Normalisierung der Muskelkraft, der Kraftausdauer, der alltagsspezifischen Belastungstoleranz, sowie funktioneller Bewegungsabläufe und Tätigkeiten im täglichen Leben.
Die Zulassung mit KG-Gerät qualifiziert zur Behandlung von Patienten mit chronisch degenerativen Skeletterkrankungen sowie posttraumatischen oder postoperativen Zuständen der Extremitäten oder des Rumpfes mit

· Muskeldysbalancen / -insuffiziens
· krankheitsbedingte Muskelschwäche
· periphere Lähmungen



Wirbelsäulengymnastik

Wirbelsäulengymnastik


Der Rückenschmerz ist ein weit verbreitetes Leiden. Mangelnde Bewegung, einseitige Tätigkeiten und nicht zuletzt Stress führen zu verhärteter und verkürzter Muskulatur, zu Abnutzungserscheinungen und falscher Haltung. Ziel der Wirbelsäulengymnastik ist vor allem die Stärkung der Rücken- und Bauchmuskulatur, die das Muskelkorsett bilden und die Wirbelsäule stützen. Wichtig ist auch die Mobilisation, denn nicht alle Wirbel arbeiten gleichmäßig. Hypermobilität an einigen Stellen der WS und Immobilität an anderen bilden oft schon die Grundlage für einen späteren Bandscheibenvorfall.
Erwähnenswert ist noch die Koordination. Je besser sie funktioniert, desto eher können die einzelnen Segmente der WS durch richtige Muskelreaktion geschützt werden.
Das 45 Minuten Programm beginnt mit einem Aufwärmtraining incl. Vordehnung. Es folgen Kräftigungsübungen mit erneuter anschließender Dehnung und Entspannung.
Neben der Linderung und Beseitigung von Schmerzen, werden Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit gesteigert.

Wirbelsäulentherapie nach Dorn

Wirbelsäulentherapie nach Dorn


Die Grundlage einer schmerzfreien Aufrichtung, der vollen Beweglichkeit des Körpers und der stabilen kraftvollen Haltung ist die freie Beweglichkeit der Gelenke und Wirbelsäule. Die Dorn-Methode setzt genau an diesem Punkt an. Die Wirbelsäule und Körpergelenke werden in ihrer natürlichen Funktion, der reibungslosen Bewegung unter Belastung und der entspannten Haltung in Ruhe, gestärkt und in Übereinstimmung gebracht.
Die Dorn-Methode ist eine sanfte Wirbelsäulen- und Gelenkbehandlung. Blockaden der Wirbelsäule werden mit den Händen in einer einfühlsamen Art diagnostiziert und behandelt. Bei der Behandlung der Gelenke wird im Vergleich zur täglichen Krafteinwirkung und Schwerkräften wesentlich weniger Kraft angewendet, sie wird in der normalen physiologischen Bewegung und im physiologischen Bewegungsausmaß und meist kleiner um die Ruhestellung herum ausgeführt, die Geschwindigkeit ist für den Patienten und seinen Körper kontrollierbar und das Zurückschieben der Gelenke findet immer in der Dynamik statt.
Aus diesen Gründen ist die Dorn-Therapie eine sanfte und gelenkschonende Arbeit!

Fußreflexzonentherapie

Fußreflexzonentherapie


(nach Hanne Marquardt)
Reflexzonentherapie am Fuß zählt zu den Umstimmungs- und Ordnungstherapien und arbeitet mit der im Menschen vorhandenen Regenerationskraft. Sie bedient sich einer speziellen Grifftechnik, die die Reflexzonen des Flussgewebes hyperämisiert (mehrdurchblutet) und ordnet. Körperzonenraster: wenn ein Organ, Gewebe und Gelenk von einer der 10 Längskörperzonen durchzogen wird, findet sich am Fuß, der entsprechende Bereich als Reflexzone in der gleichen Längskörperzone
Die Fußreflexzonentherapie ist in den Katalog der Maßnahmen aufgenommen worden, die nicht als Heilmittel verordnet werden können. Das bedeutet, die FRZ-Therapie kann nicht bei den ges. Krankenkassen verordnet werden, ist aber privat zu verordnen. Das bedeutet, sie ist verschreibungspflichtig durch den Arzt oder Heilpraktiker.

Wirkung:
· Ähnlich der Akupunktur
· Über das Nervensystem
· Über Kristalle (Ablagerungen im Gewebe)
· Ähnlich der Anordnung der Organe im Gehirn

Breussmassage



Breussmassage


Die Breussmassage ist eine feinfühlige, stark energetische Rückenmassage, die imstande ist, energetische und körperliche Blockaden zu lösen, sie leitet die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben ein und lockert die wirbelumgebende Muskulatur. Damit ist sie der Schlüssel zur Lösung vieler Probleme im Bewegungsapparat besonders im Kreuzbeinbereich.
Es wird mediziniertes Öl (z.B. Johanniskrautöl) mit speziellen Streichungen und Reibungen in den Körper einmassiert. Das Johanniskrautöl wird von den Bandscheiben leicht aufgenommen, sie werden wieder dicker (quellen auf, weicher und elastischer. Bei sehr großen Wirbelsäulenproblemen, starken Schmerzen oder sehr fester Muskulatur, ist die Breussmassage eine ideale Vorbereitung für viele nachfolgende Behandlungen.
Im Anschluss zu dieser Massage wird zur "Energetisierung" Seidenpapier im Bereich der Wirbelsäule aufgelegt. Bevor das Seidenpapier aufgelegt wird, wurde die Wirbelsäule ordentlich mit Johanniskrautöl getränkt. Nun wird vom Kopf bis zur Lendenwirbelsäule auf dem Seidenpapier "ausgestrichen", was zusätzlich eine überaus angenehme Entspannung bewirkt.

Manuelle Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainage


Durch schonende manuelle Gewebsverformungen überwiegend an der Körperoberfläche wird der Abtransport von Gewebsflüssigkeit gefördert. Die Griffe orientieren sich entlang dem Verlauf der Lymphgefäße in Abflussrichtung. In bestimmter Abfolge werden einzelne Körperregionen behandelt.
Die leichte Drucksteigerung im Gewebe begünstigt die Aufnahme von Gewebeflüssigkeit in die Lymphbahnen und die Dehnung des Gewebes regt die glatte Muskulatur der Lymphgefäße zur Kontraktion an.

Ziel:
· Entstauung geschwollener Körperregionen
· Schmerzfreiheit
· Neubildung von Lymphgefäßen

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie


Das Ziel der Manuellen Therapie ist das Auffinden und Behandeln von Dysfunktionen (Schmerzen, Hypo- oder Hypermobilität und Weichteilaffektionen) am Bewegungsapparat mit dem Ziel des Erhalts oder der Wiederherstellung normaler Funktion im "Gelenk" und allen funktionell und strukturell damit verbundenen Geweben.



Bindegewebsmassage

Bindegewebsmassage


Spezielle Massagetechnik, die mit Zugreizen am Unterhaut-Bindegewebe ansetzt. Es werden Haut-, Unterhaut- und Fascientechniken zur Behandlung der Bindegewebszonen eingesetzt.
Über so genannte Reflexbögen werden dabei nervösreflektorische Reaktionen auf die dazugehörigen Organe, den Bewegungsapparat und die Haut ausgelöst. Es können jedoch auch andere Organe, die nicht mit der entsprechenden Bindegewebszone in Verbindung stehen, beeinflusst werden.

Ziel:
· Vegetative Regulationsmechanismen
· Örtliche Durchblutungssteigerung
· Normalisierung der Gewebeelastizität
· Normalisierung von Organfunktionen (Vasomotorik, Sekretion, Motilität)
· Schmerzlinderung durch Detonisation (Spannungsreduktion)



Massage nach Marnitz

Massage nach Marnitz


Im Gegensatz zur klassischen Massage, die die Grundlage aller Massagetechniken ist und bleibt, wirkt die Tiefenmassage in allen erreichbaren Schichten und wirkt ausschließlich neural.
Mit kleinflächig punktförmigem Griff der Fingerkuppe in jeder erdenkbaren Weise und Richtung wird gezielt und in notwendiger Tiefe verweilender Druck auf die ertasteten veränderten Gewebebezirke ausgeübt und dabei geringe Exkursionen vorgenommen.
Es werden so Gewebeschichten gegeneinander verschoben, und ein anhaltender Verformungs- und Dehnreiz jeder notwendigen Stelle bewirkt.
Die gezielte Tiefenmassage macht sich den Zusammenhang der korrespondierenden Zonen nutzbar. Das sind konstante nervale Beziehungen verschiedener Regionen des Bewegungsapparates untereinander.
Entscheidend ist die Reihenfolge der Behandlung. Bestimmte Zonen haben vorrangige Bedeutung; von ihnen aus gelingt eine sichere Beeinflussung der anderen. Leitendes Prinzip ist, von diesen so genannten Schlüsselzonen aus eine zuverlässige Fernwirkung in bestimmten Zonen auszulösen.
Von Vorteil ist diese Technik bei Patienten mit erhöhter Ödemneigung, da sie keine großflächige Stoffwechsel- und Durchblutungssteigerung zur Folge hat.

Klassische Massage


Klassische Massage


Die großflächigen Griffe suchen, durch das Gewebe gleitend, möglichst viel davon zu erfassen. Sie wirken mechanisch-flüssigkeitsverschiebend auf den Venen- und Lymphkreislauf Gleichzeitig entfalten sie, je nach Ausführung, eine abgestufte Wirkung über das Nervensystem (neural). Leichte Ausführung beruhigt, tiefer gehende erweitert die Kleinst-Arterien, regt Stoffwechsel und Gesamtbefinden an.



Elektrotherapie
Elektrotherapie

Therapie von Krankheitssymptome der Erkrankung von speziellen Stromformen.

Ziel:
Einwirkung auf die Sekundärsymptome einer Erkrankung oder eines Traumas, um den Circulus vitiosus (Schmerz- Tonuserhöhung- Minderdurchblutung-Schmerz) zu durchbrechen und einen günstigen Ansatzpunkt für die physiotherapeutische Behandlung zu erzielen. Ein weiterer Schwerpunkt der Elektrotherapie ist die Muskelreizung. Die Elektrotherapie soll Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Detonisierung quergestreifter Skelett- und Gefäßmuskulatur, Stoffwechselsteigerung, Muskelkräftigung und eine Resorptionsförderung von Ödemen und Gelenkergüssen bewirken.

Pelosepackungen
Pelosepackungen

(Vulkangestein und Gemisch aus Vulkangestein und Paraffin;
Schmelzpunkt zwischen 60°C und 70°C, Erhärtung bei ca. 50°C)

Wirkung:
· Mehrdurchblutung, Anregung des Immunsystems, Muskeltonussenkung,
  Spasmolyse, Schmerzlinderung, allgemeine Entspannung
· Reflektorische Wirkung auf innere Organe, die vom gleichen Segment der
  Wirbelsäule versorgt werden
· Aktivierung des (intakten) Lymphgefäßsystems
· Anlege-Temperatur: 45°C - 50°C
· Behandlungszeit: 10-30 Minuten